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filmato flash
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Manarola liegt auf einem felsigen
Vorgebirge: eine Gruppe von farbigen
Häuser, fast alle mit eine Terrasse
auf dem Dach – das Typische „Cassola“,
wo in September, nach der Weinlese
werden die besten Trauben in die
Sonne gelegen, um die Sciacchetrà zu
machen. |
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In Manarola, wie in
Riomaggiore, der
Struzbach, der zwischen die Häuser
fliesst, ist heute fast ganz
entdeckt und er ist die Hauptstrasse,
die in der typischen Caletta in dem
Gestein gemeisselt endet, wo man die
Boote auf den Armen gehoben werden.
Der Platz San Lorenzo wird oft aus
Not ein Fussballplatz für die Kinder:
die Stimmen der Kinder ersetzen das
Geräusch des Autos.
Man muss nicht Groppo und Volastra
vergessen, zwei schonen und ruhigen
Innendörfer. |
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Eine Wanderung (eine
halbe Stunde den Pfad entlang) unter
Weinreben und jahrhunderthalte
Ölbäume führt auf den Hügel Volastra.
Hier ist die Luft reine und es gibt
eine weite Grasdecke, von Bäume
umgeben, vor der Wallfahrtskirche
Madonna della Salute: dort kann man
ein atemberaubendes Panorama
bewundern. |
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